Baubeginn Steingarten Nr. 2

Im vorderen, sonnigsten Teil des Garten möchte ich ein zweites Steingartenbeet anlegen. Jetzt habe ich mit der Umsetzung begonnen. Wie beim ersten Steingarten trug ich etwas Boden ab und lockerte den Untergrund, so weit es mir bei dem eher festen Lehmboden möglich war. Dabei waren einige Wurzeln der mittlerweile gefällten Birke auszugraben. Auf dem gelockerten Boden verteilte ich ein Schotter-Sandgemisch und einige Bruchstücke von Betonboden und Gehwegplatten, alles Reste von der Gartenhüttenrestaurierung vor vier Jahren. Darauf arrangiere ich größere Steine die im hinteren Gartenbereich eingewachsen waren. Einige Steine mittlerer Größe, die ich über Ebay Kleinanzeigen aus einer Gartenanlage in der Gegend erhielt, verteile ich drumherum. Eine Sammlung von kleineren Steinen ergänzen das Ganze, sie kamen beim Graben im Garten zum Vorschein. Nun fehlt noch die Erd-Sand-Splitmischung für die Pflanzung und eine Rasenkante aus alten Ziegelsteinen …

Warmer Sonn(en)tag Anfang März

Dieser Tag ist ein wirklicher Sonntag – Sonne satt und gefühlte 20°. Krokusse und Schneeglöckchen leuchten mit Zitronenfaltern um die Wette. So kann die Gartenzeit beginnen!
Heute wird Platz geschaffen für frisches Grün: Laub wegräumen und weiterverwenden als Mulch. Beete säubern und ab auf den Kompost mit den trockenen Pflanzenresten vom Vorjahr.

Nächste Staudenetappe

Mit den Staudenpflanzungen arbeite ich mich Jahr für Jahr von hinten nach vorn. Als zweite Etappe nach dem Terrassenbeet kommt der Bereich „rechts um den Kirschbaum rum“ dran. Vorbereitet und geplant ist das Beet seit letztem Jahr. Nun sind die Pflanzen eingetroffen und gepflanzt: Weißer Eisenhut, Akelei, Sterndolde, Fetthenne, Wald-Schmiele, Hohes Pfeifengras, September-Silberkerze, Blaue Gelbrand-Funkie, Pfingstrose, Storchschnabel. Von selbst siedelten sich bereits jede Menge Duftveilchen und Vergissmeinnicht an.

Gartensaison 2013 eröffnet

Sonnenschein, über 20° Grad – wenn das nicht der Lenz ist. Sonnenliege und Gartenbank sind in Position gebracht und Werkzeuge liegen bereit.
Die heutigen Aktionen: 1. Am Kirschbaumstamm etwas lockere krautfreie Erde für Rose, Efeu und Neupflanzung schaffen. 2. Sonne, laue Luft und Vogelgesang genießen.
Wunderbar blühen mittlerweile Schneekrokusse, Schneeglanz und Puschkinien.

Auftakt Herbst-Anemonen-Blüte

Die hellrosa Herbst-Anemone (Anemone hupehensis ‚Ouvertüre‘) pflanzte ich erst Ende Juni, weil sie vorher nicht lieferbar war. Und jetzt beginnt sie schon zu blühen – sehr schön. Diese Sorte wird für ausgesprochen reiche Blüte, sehr gute Standfestigkeit und Winterhärte gelobt.
Großblatt-Phlox und weiße Wald-Aster haben inzwischen noch zugelegt beim Blühen.

Stauden gut angewachsen

Die Ende Mai an der Terrasse gepflanzten Stauden haben sich bereits gut eingelebt und gedeihen. Wiesentaglilie Hemerocallis lilioasphodelus, gelbe Akelei Aquilegia Caerulea-Hybride ‚Maxi‘ und die beiden Storchschäbel Geranium himalayense ‚Gravetye‘ und Gracile-Hybride ‚Sirak öffneten schon ihre ersten Blütenkelche. Die alte Kletterrose blüht ebenfalls fleißig, zartrosa und duftig. Schade, dass ich nicht weiß, um welche Sorte es sich handelt. Auch eine der im April gepflanzten Rosen – Danae – hat schon Knospen angesetzt.

Staudenlieferung fürs Terrassenbeet

Endlich, die Treppe an der Terrasse hat grüne Gesellschaft bekommen. 50 Stauden und 10 Gräser bestellte ich bei pflanzenversand-gaissmayer.de. Astilben, Astern, Funkien, Wald-Phlox, Storchschnabel, Taglilien, Purpurglöcken, Frauenmantel, Akelei, Fingerhut, Schaumblüte, Breitblatt-Segge, Bergsegge, Waldschmiele, Schneemarbel … Mit Lieferung und Verpackung war ich sehr zufrieden.
Das Einpflanzen dauerte länger als vermutet. Da ich nur abends Zeit hatte, zog sich das über mehrere Tage. So viele Pflanzen auf einmal bestelle ich nicht wieder. Doch nun ist es bewältigt. Eine Wiesentaglilie belohnt mich bereits mit einer Blüte.